Serious-Games als Motivationsbooster

Serious Games: Spielend zu neuer Motivation
und erfolg­reicher Weiter­bildung

Es gibt einen einfachen Grund, warum viele Weiter­bil­dungs­maß­nahmen nicht erfolg­reich verlaufen: Sie machen keinen Spaß, die Teilnehmer langweilen sich. Dabei ist nicht nur wissen­schaftlich längst belegt, dass Lernen und Spielen perfekt zusam­men­passen. Wir wissen das auch aus eigener Erfahrung. Mit Serious Games nutzen Sie die Motiva­ti­ons­kraft des Spielens für die erfolg­reiche Entwicklung Ihrer Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter.

Der Begriff „Serious Games“ führt eigentlich in die Irre. Denn bei Serious Games handelt es sich keineswegs, um ernst­hafte Spiele, bei denen der Spaß zu kurz kommt. Ganz im Gegenteil: Wie andere gute Spiele bereiten auch erfolg­reiche Serious Games viel Freude, lassen uns Neues entdecken, begeistern und überra­schen uns. Zum einen durch die spiele­ri­schen Aktionen selbst, zum anderen durch die Erfolge, die jeder ganz direkt beim Spielen erlebt. Der Unter­schied zu reinen Unter­hal­tungs­spielen: Spielen ist bei Serious Games kein Selbst­zweck, sondern ermög­licht persön­liches Wachstum — im Rahmen, der durch das jeweilige Weiter­bil­dungs­thema gesetzt ist.

Räume, die die persön­liche Entwicklung fördern

Viele Weiter­bil­dungs­maß­nahmen versuchen noch immer, primär von außen zu motivieren – oder achten sogar so gut wie gar nicht auf motivie­rende Elemente. Dabei hat die Forschung längst belegt: Gelernt wird am erfolg­reichsten, wenn Menschen motiviert sind – am besten aus sich selbst heraus. Durch Motivation also, die intrinsisch erwächst.

Extrinsische Faktoren wie Beloh­nungen oder auch Sanktionen sind zwar nicht gänzlich unwirksam. Viel stärker motiviert es aber, den Explo­ra­ti­ons­drang zu fördern, spiele­risch Kräfte zu messen, Erfolge unmit­telbar zu erleben und den Sinn des eigenen Lernens direkt zu erfahren. Serious Games und Gamification können ein Motiva­ti­ons­booster für Ihre Weiter­bil­dungs­maß­nahmen sein – aber noch mehr. Sie bieten viele weitere Vorteile: Denn mit Serious Games können sich Ihre Mitar­beiter in geschützten Lernräumen bewegen, um Grenzen auszu­loten, zu überschreiten oder verschiedene Handlungs­op­tionen zu testen. Dabei lernen sie auch ganz direkt die Konse­quenzen ihrer Entschei­dungen kennen. Lernen wird zur bleibenden Erfahrung. Geübt und trainiert werden kann so lange, bis das persön­liche Ziel erreicht ist.

Besonders wertvoll für den Weiter­bil­dungs­erfolg ist zudem das direkte Feedback, das Serious Games ermög­lichen. Lernfort­schritte werden genauso spiele­risch erkannt wie Schwächen und Stärken. Serious Games sind auch in sozialer Hinsicht wirksam: Sie erlauben gemein­sames Spielen, fairen Wettbewerb und regen außerhalb des Spiels zum Austausch über die gemachten Erfah­rungen und die Inhalte an.

Ein Universum der Optionen

Für Unter­nehmen, die bei Weiter­bil­dungs­fragen mit mangelnder Mitar­bei­ter­mo­ti­vation und geringem Lernerfolg kämpfen, bieten Serious Games in nahezu allen Bereichen neue Lösungen. Serious Games ermög­lichen sogar Trainings, die mit herkömm­lichen Maßnahmen kaum oder nur schwer reali­sierbar sind – etwa durch Simula­tionen. Bis vor wenigen Jahren konnten sich fast nur große Unter­nehmen die Entwicklung von erfolg­reichen Serious Games leisten. Aufgrund der rasanten techno­lo­gi­schen Entwicklung sind Serious Games heute auch für KMU eine innovative Weiter­bil­dungs­al­ter­native, die sich bezahlt macht.

Je nach Ziel und Einsatz­zweck des Serious Games können ganz unter­schied­liche Spiele­me­cha­niken und ‑genres verwendet und kombi­niert werden. Das Spektrum reicht von Arcade, Action oder Adventure Games über Knobel‑, Strategie- oder Rollen­spiele bis zu Simula­tionen und Augmented oder Virtual Reality Games. Dieser Varia­ti­ons­reichtum eröffnet zum einen riesige Poten­ziale für innovative Lösungen zur Weiter­bildung, macht aber zum anderen auch deutlich: Die Konzeption und Reali­sierung erfolg­reicher Serious Games erfordert viel Kompetenz auf Seiten der Entwickler – nicht nur bei der Program­mierung und beim Spiel­design, sondern ebenso in Bereichen wie Drama­turgie wie Psycho­logie.

Neue Möglich­keiten durch Serious Games

Mit Serious Games sind Weiter­bil­dungen in einer Qualität möglich, die sonst besten­falls mit indivi­du­ellen Trainings oder aufwen­digen Coachings erreicht werden kann. Denn Serious Games bieten die Möglichkeit, Szenarien abzubilden und konkrete Situa­tionen zu simulieren. Damit werden Lernin­halte ganz unmit­telbar in einen reali­täts­nahen Handlungs­kontext einge­bettet. Sie werden zur Erfahrung und bleiben viel leichter in Erinnerung. Aus schnödem Fakten­wissen wird Handlungs­kom­petenz. Serious Games können zum Beispiel eine Übersichts­per­spektive bieten – etwa, wenn es wie bei Wirtschafts­si­mu­la­tionen darum geht, langfristige Prozesse und komplexe Systeme besser zu verstehen. Oder sie versetzen die Spieler in alltäg­liche Situa­tionen hinein – zum Beispiel, um eine Maschine instand zu setzen oder um ein Kunden­ge­spräch zu führen. Dies gelingt besonders effektiv, wenn sich die Spieler in realis­ti­schen Szenarien bewegen und aus der Ich-Perspektive handeln. Fabula Games nutzt für diese Zwecke verschiedene Techno­logien. Besonders gut geeignet sind solche Simula­tionen und Spiel­sze­narien für abstrakte Lernin­halte wie Werte oder Richt­linien, die in der Praxis in richtige Entschei­dungen und Handlungen umgesetzt werden sollen.

Die Möglich­keiten, unter­neh­mens­re­le­vante Inhalte und Themen durch Serious Games erfolg­reich zu vermitteln, sind unbegrenzt. Einige Beispiele für unter­schied­liche Serious Games, die bereits von Fabula Games reali­siert wurden, finden Sie in unseren Referenzen und im Blog „Große Vielfalt: Drei Beispiele für erfolg­reiche Serious Games“. Weitere Beispiele liefern Ihnen unsere Univer­sal­Games, die sich mit Top-Weiter­bil­dungs­themen befassen und die Sie sofort nutzen können.

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