Seit Jahren sind wir bei Fabula Games fest davon überzeugt, dass die Integration eines Serious Games in den Rekru­tie­rungs­prozess zahlreiche Vorteile bieten kann. Seit einiger Zeit sind auch unsere Kunden davon überzeugt!

Employer Branding

Haben Sie kürzlich nach einem neuen Job gesucht? Wenn ja, haben Sie sicher die große Ähnlichkeit der Stellen­an­gebote bemerkt. Dies gilt besonders in Bereichen, in denen Kandi­daten rar und Stellen zahlreich sind, wie in einigen techni­schen Berufen oder im Gesund­heits­wesen. Mit einem Serious Game heben Sie Ihr Stellen­an­gebot sofort von den anderen ab. Stellen Sie sich vor: Anstatt der üblichen vorfor­ma­tierten Texte sehen Sie ein attrak­tives Bild und eine mitrei­ßende Aussage wie: „Möchtest du unser neuer IT-Star werden? Beweise es, indem du hier klickst!“ Vom Stellen­an­gebot führt ein Link den Kandi­daten direkt ins Spiel, wo der gesamte Bewer­bungs­prozess statt­findet. So heben Sie sich deutlich von anderen Angeboten ab, nicht wahr?

Kandi­da­ten­er­fahrung

Die meisten Unter­nehmen haben immer noch sehr klassische Rekru­tie­rungs­pro­zesse, die von den Kandi­daten adminis­trative Forma­li­täten verlangen, wie das Eingeben von Daten in eine Datenbank (ATS) und das Hochladen von Lebenslauf und Zeugnissen. Als ersten Eindruck eines poten­zi­ellen Arbeit­gebers gibt es Besseres. Zum Beispiel eine virtuelle Tour durch Ihren zukünf­tigen Arbeits­platz, Gespräche mit Kollegen, eine Vorstellung der Vorteile des Unter­nehmens durch den CEO… Und das alles spiele­risch! Das Serious Game versetzt den Kandi­daten in einen immer­siven Kontext, der ihm eine realis­tische Vorstellung seines zukünf­tigen Jobs und Arbeits­um­felds vermittelt, während er eine Aufgabe verfolgt, die seine Motivation während des gesamten Prozesses hoch hält. Abgesehen von seinem Namen und seiner E‑Mail-Adresse werden keine weiteren Infor­ma­tionen verlangt, da diese durch seine Entschei­dungen im Spiel gesammelt werden.

Vorauswahl

Der Verlauf des Kandi­daten im Serious Game wird von dem Tool analy­siert, das somit als Bewer­tungstool vor einem möglichen ersten Treffen fungiert. Der Recruiter sieht die Ergeb­nisse der Kandi­daten im Spiel, kann diese nutzen, um über ein erstes Gespräch zu entscheiden (oder nicht) und sie als Diskus­si­ons­grundlage beim Treffen verwenden. Ein unvor­ein­ge­nom­menes Bewer­tungstool für eine größere Vielfalt bei der Rekrutierung.

Und die Nachteile?

Wir sehen einen, und der ist beträchtlich: den Preis. Es versteht sich von selbst, dass die Entwicklung eines solchen Tools an die Beson­der­heiten jedes Unter­nehmens angepasst werden muss. Eine solche Entwicklung kann teuer erscheinen (zwischen 60.000 und 150.000 Euro, kontak­tieren Sie uns für eine kostenlose Schätzung) und richtet sich in erster Linie an Unter­nehmen mit vielen geplanten Rekru­tie­rungen. In diesem Fall wird sich die Inves­tition sehr schnell rentieren. Diese Inves­tition muss auch im Verhältnis zu den Rekru­tie­rungs­kosten gesehen werden, die sehr hoch sind, wenn man auf Perso­nal­ver­mitt­lungs­agen­turen oder Headhunter zurück­greift, und astro­no­misch, wenn man den falschen Kandi­daten auswählt. Ein Serious Game positio­niert Sie auf dem „Kandi­da­ten­markt“ und sein Bewer­tungsteil hilft Ihnen, viele Fehler zu vermeiden.


Kontak­tieren Sie uns gerne für weitere Infor­ma­tionen, wie ein Serious Game Ihren Rekru­tie­rungs­prozess revolu­tio­nieren kann!

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